Wenn ich über meine Fotoausrüstung spreche, merke ich immer wieder, wie sehr sie meine Fotografie geprägt hat. Im Laufe der Jahre habe ich viel ausprobiert, einiges wieder verkauft und neue Dinge getestet – doch aktuell besteht mein Set aus der Sony a7 III, dem Tamron 25–200mm und dem Tamron 17–28mm. Diese Kombination fühlt sich für mich so stimmig an, dass sie mich inzwischen auf nahezu jede Tour begleitet.
Im Zentrum steht natürlich meine Sony a7 III. Für mich ist sie der perfekte Mix aus Leistung und Zuverlässigkeit. Der Autofokus sitzt auch dann, wenn es hektisch wird, und der Dynamikumfang hat mir schon oft Fotos gerettet, bei denen das Licht nicht perfekt war. Besonders schätze ich die Kamera bei Landschaftsaufnahmen und in der Dämmerung – sie liefert klare, detailreiche Bilder, ohne dass ich mich mit technischem Kleinkram aufhalte. Ich kann mich voll auf das Motiv konzentrieren, und genau das macht für mich eine gute Kamera aus.
Ein echtes Arbeitstier in meiner Tasche ist das Tamron 25–200mm. Dieses Zoomobjektiv deckt einen so breiten Brennweitenbereich ab, dass ich spontan und flexibel bleiben kann. Gerade auf Spaziergängen oder Wanderungen möchte ich nicht ständig die Objektive wechseln. Ob ich ein Detail am Horizont heranzoome oder ein schnelles Porträt eines vorbeihuschenden Hundes mache – das 25–200mm liefert zuverlässig. Es ist das Objektiv, das ich drauflasse, wenn ich nicht genau weiß, was mich erwartet.
Für die besonderen Momente, in denen ich die Weite einer Landschaft spüren möchte, kommt mein Tamron 17–28mm zum Einsatz. Mit diesem Weitwinkelobjektiv kann ich dramatische Szenen einfangen: tiefe Wolkenformationen, beeindruckende Architektur oder die Weite eines Aussichtspunktes. Die Klarheit und Schärfe sind beeindruckend, und das geringe Gewicht macht es zu einem idealen Begleiter, wenn ich unterwegs bin. Gerade beim Fotografieren von Städten oder wenn ich die Atmosphäre einer Landschaft einfangen will, ist dieses Objektiv meine erste Wahl.
Was ich an meiner aktuellen Ausrüstung besonders liebe, ist ihre Vielseitigkeit. Sie erlaubt es mir, kreativ zu sein, ohne ständig darüber nachzudenken, ob ich das richtige Equipment dabeihabe. Alles ist robust, leicht genug für längere Touren und liefert die Bildqualität, die ich mir wünsche.
Am Ende ist meine Fotoausrüstung nicht nur Technik – sie ist ein Ausdruck meiner Leidenschaft. Sie hilft mir dabei, Momente einzufangen, wie ich sie erlebe, und Geschichten zu erzählen, die ich ohne Kamera vielleicht nie bemerkt hätte.
